Zentrale Faktoren: Energiesparen, Schnelligkeit und Arbeitssicherheit

 

Bis zu 80% Energiesparen mit Induktionstechnik

"Induktions wirkt rasch und nur dort wo sie gebraucht wird: im Pfannenboden". Gegenüber herkömmlichen träg reagierenden Kochstellen, müssen Induktions-Kochstellen nie aufgeheizt oder warmgehalten werden. 

 

Experiment: Beweis mittels Thermokamera

Auf Bild 1 bringen wir Wasser auf dem Gasherd zum Siedepunkt. Die Gasflammen haben wir als Messbeispiel gewählt, weil dosieren der Gasflamme ähnlich reagiert, wie das Regeln eines Induktionskochfeldes. Zum Vergleich bringen wir im Bild 2 in derselben Pfanne, die gleiche Menge Wasser auf einem Induktions-Kochfeld von INDUCS zum Sieden. 

 

Ergebnis:

Aufnahme 1 beweist die Wärme-Abstrahlung der Gasflamme: Das Wasser wird erst mit hohen Energieverlust zum Sieden (rot) gebracht. Gasflammen können auch schädliche Stoffe für die Gesundheit ausstossen.

 

Aufnahme 2 - Induktionskochfeld: Im Gegensatz zur Gasflamme erzeugt das Energiefeld die Wärme direkt im Pfannenboden. Das wirkt energiesparend und effizient auf das Kochgut (rot). Es entsteht kein Energieverlust durch Abwärme, das Raumklima in der Küche bleibt angenehm – das Kochfeld aber bleibt kalt.(Restwärme des Pfannenbodens).

 

Am Schema wird die Funktionsweise der Induktion aufgezeigt. Von unten nach oben: Generator bzw. Umrichter, Magnetfeld, Spule, Ceranfeld, induktionstaugliche Pfanne.

Pfannen mit guten ferromagnetischen Eigenschaften sind Voraussetzung.

 

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